Mobilfunkkosten-Analyse für Unternehmen
Ihre Zahlen, angesehen von einem Menschen.
Wie viele Mobilfunkkarten haben Sie, und was zahlen Sie heute je Karte? Geben Sie die Zahlen ab, den Rest übernimmt Comms Connect. In zwei Minuten abgegeben, in zwei Werktagen beantwortet. Kostenlos und unverbindlich.
Warum hier keine Zahl steht
Was einen Mobilfunkpreis im Unternehmen wirklich bestimmt.
Fast jede Seite zu diesem Thema nennt eine Zahl: einen Prozentsatz, einen Durchschnitt, manchmal einen Betrag je Karte. Diese Seite nennt keine, und das ist keine Vorsicht, sondern eine Feststellung. Ihr Preis entsteht aus fünf Größen, die in jedem Unternehmen anders liegen. Wer sie nicht kennt, rät.
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Menge
Ob 30 oder 3.000 Karten hinter einem Vertrag stehen, entscheidet, welche Staffel überhaupt zur Verhandlung steht. Dabei zählt nicht die Zahl der Karten im Unternehmen, sondern die in einem Vertrag. Wer über drei Gesellschaften drei Verträge hält, verhandelt dreimal aus der kleinen Staffel.
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Laufzeit
24 Monate, 36 Monate oder ein Vertrag, der sich seit Jahren still verlängert: drei verschiedene Ausgangslagen. Die stillschweigende Verlängerung ist die schwächste davon, denn der Anbieter trägt kein Risiko mehr und hat wenig Anlass, an den Konditionen zu arbeiten.
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Hardware-Anteil
Stecken Endgeräte im Tarif, ist der Preis je Karte keine Tarifaussage, sondern eine Mischkalkulation aus Verbindung und Gerät. Zwei Unternehmen mit derselben Zahl auf der Rechnung können weit auseinanderliegen, weil das eine Geräte mitbezahlt und das andere nicht.
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Netz
Die Netzqualität an Ihren Standorten und auf den Strecken Ihres Außendienstes bestimmt, wie viele Anbieter überhaupt in Frage kommen. Wer auf ein bestimmtes Netz angewiesen ist, verhandelt aus einer anderen Lage als jemand, für den alle drei funktionieren.
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Bündelung
Mobilfunk allein oder zusammen mit Festnetz, Standortvernetzung und Endgeräten beim selben Haus: gebündelte Vergaben bewegen andere Positionen als einzelne. Der bessere Weg ist das nicht immer, denn Bündelung erhöht die Abhängigkeit. Entschieden wird es vor der Anfrage, nicht danach.
Warum eine pauschale Prozentzahl bei Bestandsverträgen in die Irre führt
Eine Prozentzahl braucht einen Ausgangswert. Bei einem Neuvertrag ist das der Listenpreis, und den kennt jeder. Bei einem Bestandsvertrag ist es der Preis, den jemand vor zwei, vier oder sieben Jahren ausgehandelt hat. Genau dort liegen die Ausgangslagen am weitesten auseinander.
Ein Unternehmen, das damals sauber verhandelt und seither nachgezogen hat, steht heute gut da. Eines, dessen Konditionen seit der letzten Unterschrift unverändert weiterlaufen, steht anders da. Eine Seite mit einer Durchschnittszahl gibt beiden dieselbe Auskunft, und für mindestens einen von beiden ist sie falsch.
Der Fall, den solche Seiten nie mitdenken, ist der zufriedene Bestandskunde. Wer einen guten Vertrag hat und dann liest, was angeblich üblicherweise drin wäre, ist ohne Grund unzufrieden. Eine Zahl, die das auslöst, kostet mehr, als ein schnelles Ergebnis je einbringt. Deshalb steht hier keine.
Was stattdessen passiert
Statt einer Zahl bekommen Sie eine Einschätzung. Sie entsteht in vier Schritten, und Sie entscheiden nach jedem davon, ob es weitergeht.
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Ihre Zahlen werden gelesen
Kartenzahl, Preis je Karte, Datenvolumen. Dazu die Fragen, die sich daraus ergeben: Wie lange läuft der Vertrag noch, stecken Endgeräte darin, hängen mehrere Gesellschaften daran?
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Sie bekommen eine Aussage, keine Spanne
Entweder lohnt ein Blick in den Markt, oder er lohnt nicht. Beides sagen wir Ihnen mit der Begründung dazu. Ein „da ist nichts zu holen“ ist ein vollständiges Ergebnis, kein gescheitertes.
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Erst dann gehen Angebote heraus
Lohnt es sich, fragt Comms Connect die Anbieter mit Ihrer echten Kartenzahl an. Nicht mit einem Schätzwert, und nicht bevor Sie zugestimmt haben. Bis hierhin erfährt Ihr jetziger Anbieter nichts davon.
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Sie entscheiden
Sie sehen die Angebote nebeneinander, den Hardware-Anteil getrennt ausgewiesen. Wechseln, nachverhandeln oder alles lassen, wie es ist: Ihre Entscheidung, und die dritte Möglichkeit ist eine echte.
Wie Comms Connect dabei verdient, steht offen auf einer eigenen Seite: wie wir bezahlt werden. Und was an einem Mobilfunk-Rahmenvertrag überhaupt verhandelbar ist, steht unter Mobilfunk-Rahmenvertrag.
Häufige Fragen zur Mobilfunkkosten-Analyse
- Was kostet der Mobilfunk-Check?
- Nichts. Weder die Abgabe der Zahlen noch die Einschätzung, die Sie zurückbekommen. Es entsteht keine Verpflichtung, und es folgt keine Rechnung.
- Wie schnell bekomme ich eine Antwort?
- Innerhalb von zwei Werktagen, von einem Menschen aus dem Vergabegeschäft. Es rechnet kein Automat, und Sie bekommen keine automatische Mail mit einer Zahl darin.
- Warum steht hier keine Prozentzahl?
- Weil eine solche Zahl ohne Ihren Vertrag nicht existiert. Sie hängt an Menge, Laufzeit, Hardware-Anteil, Netz und Bündelung. Deshalb nennen wir auf keiner unserer Seiten eine mögliche Ersparnis. Den Marktpreis holt Comms Connect in der Vergabe für Sie ein, und eine erste Einschätzung zu Ihren Zahlen bekommen Sie innerhalb von zwei Werktagen.
- Muss ich meinen Anbieter wechseln?
- Nein. In vielen Fällen ist die Neuverhandlung des Bestandsvertrags der ruhigere und der bessere Weg, weil Rufnummern, Endgeräte und Abrechnung bleiben, wo sie sind. Comms Connect verhandelt auch Ihren jetzigen Anbieter. Ob am Ende ein Wechsel steht, entscheiden Sie.
- Welche Angaben brauchen Sie von mir?
- Die Zahl der aktiven Mobilfunkkarten, den heutigen Preis je Karte netto im Monat und, wenn Sie es zur Hand haben, das Datenvolumen je Karte. Mehr nicht. Alles Weitere klären wir, falls sich ein Blick lohnt.
- Was passiert mit meinen Angaben?
- Sie gehen an Comms Connect und dienen ausschließlich der Beantwortung dieser Anfrage. Kein Newsletter, keine Weitergabe an Anbieter ohne Ihre Zustimmung. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
- Lohnt sich das auch bei einer kleinen Kartenzahl?
- Das ist genau die Frage, die die Einschätzung beantwortet. Bei kleinen Beständen entscheidet weniger die Menge als der Zustand des Vertrags: Laufzeit, Hardware-Anteil und wie lange die Konditionen unverändert laufen.
- Mein Vertrag läuft noch. Ist es dafür zu früh?
- Nein, eher im Gegenteil. Eine Vergabe braucht Vorlauf, und der beste Zeitpunkt dafür liegt deutlich vor der Kündigungsfrist. Wer erst auf die Frist schaut, wenn sie läuft, verhandelt unter Zeitdruck. Zeitdruck ist die teuerste Position am Tisch.
Noch nicht so weit? Dann führt Telekommunikations-Vertragsmanagement die Verträge und Fristen zusammen, bevor jemand über Preise spricht.