Software Asset Management
Software-Lizenzmanagement, das ungenutzte Lizenzen sichtbar macht.
Lizenzen, die keiner mehr nutzt, sind Geld, das jeden Monat still abfließt. CommsOS zeigt Auslastung, warnt vor jedem Renewal und verhandelt für Sie neu — alles in einem Cockpit.
100+ Unternehmen betreut · 60+ Vergaben in 12 Monaten · Erstanalyse kostenfrei
Was Software-Lizenzmanagement mit CommsOS leistet
Software Asset Management (SAM) heißt: den Überblick behalten, welche Lizenzen und SaaS-Abos im Unternehmen laufen, wer sie tatsächlich nutzt und was sie kosten. In der Praxis verteilt sich das über Dutzende Verträge, Rechnungen und Admin-Konsolen — und genau dort entsteht der Schwund.
CommsOS verbindet Ihre Quellen, macht jeden ungenutzten Seat sichtbar und legt neben jede Position den vereinbarten Preis. So wird aus einer unübersichtlichen Lizenzlandschaft eine Entscheidungsgrundlage.
Jeder ungenutzte Seat, sichtbar
SaaS- und Lizenz-Transparenz aus Ihren verbundenen Quellen — mit Auslastung und Reclaim-Potenzial pro Anbieter.
Renewal-Frühwarnung
Vor jedem Vertragsende eine Warnung mit genug Vorlauf für eine Vergabe. Kein Renewal läuft mehr unbemerkt zum alten Preis durch.
Soll-Preis statt Bauchgefühl
Neben jeder Position der Preis, der vertraglich vereinbart ist. Weicht eine Rechnung davon ab, steht die Abweichung im Cockpit.
Ein Cockpit für alles
Software, Hardware und Rechnungen an einem Ort. Lizenzkosten stehen im Kontext des gesamten IT-Budgets.
Ungenutzte Lizenzen zurückholen
Der häufigste Kostenpunkt sind Seats, die niemand mehr braucht: Mitarbeiter sind ausgeschieden, Teams haben das Tool gewechselt, ein Abo läuft doppelt. CommsOS gleicht die gebuchten Seats gegen die tatsächliche Nutzung ab und markiert, was Sie beim nächsten Renewal reduzieren können.
Aus einem echten Fall im Mandantenkreis: ein IT-Dienstleister mit 320 Seats fand zwölf ungenutzte Lizenzen, stoppte das Renewal sechs Wochen vorher und verhandelte mit belastbaren Nutzungsdaten neu.
IT-Dienstleister, 320 Seats: zwölf ungenutzte Lizenzen erkannt, Renewal rechtzeitig gestoppt, mit Nutzungsnachweis neu verhandelt.
Renewals steuern, bevor sie automatisch verlängern
Software-Verträge verlängern sich meist still und zum unveränderten Preis. Wer erst am Kündigungstag reagiert, hat keinen Verhandlungshebel mehr. CommsOS legt für jeden Vertrag eine Frühwarnung an — mit genug Vorlauf, um Nutzung zu prüfen, Alternativen einzuholen und vorbereitet in die Verlängerung zu gehen.
Feste Preise, öffentlich einsehbar
Die Erstanalyse kostet Sie nichts. Danach beginnt das vollständige Portal bei 499 € im Monat netto, mit allen Nutzern inklusive und monatlich kündbar
CAD- und Server-Lizenzen: wo das große Geld liegt
Bei technischen Lizenzen — CATIA, andere CAD-/PLM-Systeme, per-Core lizenzierte Server — entscheidet nicht die Zahl der Installationen, sondern die tatsächliche Concurrent-Nutzung. CommsOS liest die Auslastung aus Ihren vorhandenen Quellen aus: Lizenzserver-Logs (FlexLM/FlexNet, DS License Server) für die echte gleichzeitige Nutzung und Inventardaten wie Lansweeper für Installationen und Server-Cores. Kein zusätzlicher Endpoint-Agent, kein Rollout — CommsOS wertet aus, was schon da ist.
CATIA & CAD nach echter Auslastung
Concurrent-Checkouts statt Installationszahl: wie viele CAD-Lizenzen wirklich gleichzeitig laufen — und wie viele Sie beim nächsten Renewal streichen können.
Server-Lizenzen korrekt gezählt
Per-Core-, Per-Socket- oder Per-Instance-Metriken je Hersteller — damit Sie bei Oracle, SQL Server & Co. weder über- noch unterlizenziert dastehen.
Aus vorhandenen Quellen
FlexLM-/FlexNet-Logs und Lansweeper-Inventar fließen zusammen. CommsOS ist die Auswertungs- und Vertragsschicht darüber, kein weiterer Discovery-Agent.
Ungenutzte Lizenzen mit Beleg
Jeder Reclaim-Kandidat mit seinen Kosten in Euro und der Quelle, nachvollziehbar bis zum einzelnen Lizenz-Checkout statt grober Schätzung.
Welche Quellen wir dafür anbinden, wie tief wir je Lizenzfamilie auswerten und wo die Grenzen liegen, steht offen auf der Seite zum Software Asset Management ohne Endpoint-Agent.
Häufige Fragen zu Software-Lizenzmanagement
- Was ist der Unterschied zwischen Lizenzmanagement und einem SAM-Tool?
- Klassische SAM-Tools dokumentieren den Lizenzbestand. CommsOS warnt zusätzlich vor Renewals und bringt Anbieter für die Neuverhandlung in Wettbewerb.
- Wie erkennt CommsOS ungenutzte Lizenzen?
- Aus Ihren verbundenen Quellen gleicht CommsOS gebuchte Seats gegen die tatsächliche Auslastung ab und markiert Reclaim-Potenzial pro Anbieter.
- Was kostet das Lizenzmanagement mit CommsOS?
- Die Erstanalyse ist kostenlos. CommsOS One bleibt mit einem Anbieter dauerhaft kostenlos, das vollständige Portal beginnt bei 499 € im Monat netto — alle Nutzer inklusive, monatlich kündbar. Corporate 1.999 €, Enterprise 4.999 €. Alle Preise stehen offen auf commsos.de/preise.
- Wie schnell sehe ich erste Ergebnisse?
- Eine erste Einschätzung innerhalb von zwei Werktagen, konkrete Angebote in der Regel in sieben bis vierzehn Tagen.
- Behalte ich die Kontrolle über meine Anbieter?
- Ja. CommsOS liefert Transparenz und Optionen, die Entscheidung treffen Sie. Kein Vertrag wird ohne Ihre Freigabe geändert.
- Kann CommsOS CATIA- und CAD-Lizenzen nach Auslastung auswerten?
- Ja. Über die Lizenzserver-Logs (FlexLM/FlexNet, DS License Server) wertet CommsOS die tatsächliche Concurrent-Nutzung aus, nicht nur die Zahl der Installationen, und zeigt, wie viele Lizenzen sich beim Renewal reduzieren lassen.
- Brauche ich einen zusätzlichen Agenten auf den Rechnern?
- Nein. CommsOS konsumiert vorhandene Quellen wie Lansweeper-Inventar und Lizenzserver-Logs und ist die Optimierungs- und Vertragsschicht darüber, kein weiterer Endpoint-Agent.
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CommsOS führt Software, Hardware, Telekommunikation und Rechnungen in einem Cockpit zusammen. Verwandte Themen: